Mittwoch, 11.07.18 - BISAN-Zentrale, Ramallah

Mögliche Auswirkungen des Beitritts der Palästinensischen Autonomiebehörde zu internationalen Handelsabkommen: Welthandel Organisation

Am Mittwoch, den 11. Juli 2018, organisierte die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) in Zusammenarbeit mit ihrer Partnerorganisation BISAN Center for Research & Development einen Workshop zum Thema “Mögliche Auswirkungen des Beitritts der Palästinensischen Autonomiebehörde zu internationalen Handelsabkommen: Welthandel Organisation”. Der Workshop fand in der BISAN-Zentrale in Ramallah statt.

Foto: FES Palestine

Ein von BISAN vorbereitetes Arbeitspapier lieferte den Teilnehmer_innen Hintergrundwissen über die internationalen Handelsabkommen der WTO, das Pariser Protokoll – welches Teil des Oslo-Abkommens war – als auch über die Kontrolle der wirtschaftlichen Grenzen mit Schwerpunkt auf das Import- und Exportsystem. Während des Workshops argumentierten mehrere Ökonomen_innen, dass angesichts der Komplexität der Situation in Palästina, der Beitritt der Palästinensischen Autonomiebehörde zu internationalen Handelsabkommen negative Auswirkungen auf die Volkswirtschaft haben könnte.

Unter Berücksichtigung von Faktoren wie Besetzung und Kontrolle über Grenzen, Ressourcen und Bewegungsfreiheit, diskutierten die Teilnehmer_innen über alternative Entwicklungsvisionen und tauschten ihre Ideen aus.

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